PalearcticPalearktis oder Palearktische Region. Zoogeographische Region (Europa, Russland und N-Asien bis Nordafrika und Japan)
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 Palearctic oder Palearktische Region
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Palpi labialesDie Lippentaster sind an der Zunge eingelenkt. Sie sind 2 bis 4 gliedrig und meist den Kieferntastern sehr ähnlich.
Palpi maxillaresDie Kieferntaster sind an der Spitze des Stieles eingelenkt, welche aus 3 oder 4 Gliedern bestehen und ähnlich den Fühlern geformt sind.
Auch ihre Länge ist verschieden.
Kiefernstaster bei Wasserkäfern sind sogar länger als die Fühler.
Pars basalissiehe Aedoeagus
Pars basalis secundasiehe Aedoeagus
PedesDie Beinen oder Pedes, deren jeder Käfer 3 Paare besitzt sind in den Gelenkpfannen der Vorderbrust, Mittelbrust und Hinterbrust mit der Hüfte (Coxa) eingelenkt. An der Hüfte sitzt ein mehr, weniger großes, meist länglich dreieckiges Hornstück, der Schenkelanhang (Trochanter), mitunter ist auch noch ein kleineres, der Hüftenanhang (trochantinus) vorhanden. An dem Schenkelanhang ist der Schenkel (Femur) befestigt, an diesem schließt sich die Schiene (Tibia) an, welche an ihrer Spitze meistens ein oder mehrere Dornen trägt. In die Spitze ist der Fuß oder die Tarse (Tarsus) eingelenkt. Sie besteht aus fünf beweglich geformten Gliedern , deren letztes Klauenglied heißt und ein oder zwei gekrümmte Haken oder Klauen trägt.
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 Pedes - Beine
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 Pedes - Bein - von links nach rechts : Coxa, Trochanter, Femur, Tibia und Tarsus
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Pedes anteriorPedes anterior oder Vorderbein. An der Hüfte sitzt ein mehr, weniger großes, meist länglich dreieckiges Hornstück, der Vorderschenkelanhang (Trochanter), mitunter ist auch noch ein kleineres, der Vorderhüftenanhang vorhanden. Die Schenkel zeigen in der Regel keine Eigentümlichkeiten. An dem Vorderschenkelanhang ist der Vorderschenkel (Profemora) befestigt, an diesem schließt sich die Vorderbeinschiene (Protibia) an, welche an ihrer Spitze meistens ein oder mehrere Dornen trägt. Die Vorderbeinschienen haben am Außenrand höchstens drei Zähne )welche von der Spitze gegen die Basis gezählt werden), von diesen kann aber der oberste oder auch der mittlere(namentlich bei den
) schwinden.In die Spitze ist der Fuß oder die Vorderfuß (Protarsen) eingelenkt. Sie besteht aus fünf beweglich geformten Gliedern , deren letztes Klauenglied heißt und ein oder zwei gekrümmte Haken oder Klauen trägt. Vorderbein mit zwei gleichen, einfachen und beweglichen Klauen (Unguis).
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 Trochanter - Vorderbeinschenkelanhang
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 Profemora - Vorderbeinschenkel
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 Protibia - Vorderbeinschiene
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 Protarsen - Vorderbeinfuß
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 Tibia anterior - Vorderbein
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 Tibia anterior - Cetoniini
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Pedes mediaPedes media oder Mittelbein. An der Hüfte sitzt ein mehr, weniger großes, meist länglich dreieckiges Hornstück, der Mittelschenkelanhang (Trochanter), mitunter ist auch noch ein kleineres, der Mittelhüftenanhang vorhanden. An dem Mittelschenkelanhang ist der Mitteschenkel (Mesofemura) befestigt, an diesem schließt sich die Mittelschiene (Mesotibia) an, welche an ihrer Spitze meistens ein oder mehrere Dornen trägt. In die Spitze ist der Fuß oder die Mitteltarse (Mesotarsen) eingelenkt. Sie besteht aus fünf beweglich geformten Gliedern , deren letztes Klauenglied heißt und ein oder zwei gekrümmte Haken oder Klauen trägt.
Die Mittelbeinschiene außen in oder etwas unter der Mitte meist mit einer mehr oder minder deutlichen Schrägfalte, welche auch in einem Zahn oder sogar (namentlich auf den Mittelschiene) scharfen und langen Dornen verwandelt sein kann. Mittelbein mit je zwei gleichen, einfachen und beweglichen Klauen (Unguis)
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 Trochanter - Mittelbeinschenkelanhang
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 Mesofemora - Mittelbeinschenkel
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 Mesotibia - Mittelbeinschiene
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 Mesotarsen - Mittelbeinfuß
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 Pedes media - Mittelbein
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 Pedes media - Cetoniini
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Pedes posteriorPedes posterior oder Hinterbein. An der Hüfte sitzt ein mehr, weniger großes, meist länglich dreieckiges Hornstück, der Hinterschenkelanhang (Trochanter), mitunter ist auch noch ein kleineres, der Hinterhüftenanhang vorhanden. An dem Schenkelanhang ist der Hinterschenkel (Metafemora) befestigt, an diesem schließt sich die Hinterbeinschiene (Metatibia) an, welche an ihrer Spitze meistens ein oder mehrere Dornen trägt. In die Spitze ist der Fuß; oder die Hinterbeinfuß (Metatarsen) eingelenkt. Sie besteht aus fünf beweglich geformten Gliedern , deren letztes Klauenglied heißt und ein oder zwei gekrümmte Haken oder Klauen trägt.
Die Hinterbeinschiene außen in oder etwas unter der Mitte meist mit einer mehr oder minder deutlichen Schrägfalte, welche auch in einem Zahn oder sogar (namentlich auf den Mittelschiene) scharfen und langen Dornen verwandelt sein kann. Hinterbein mit je zwei gleichen, einfachen und beweglichen Klauen (Unguis)
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 Trochanter - Hinterbeinschenkelanhang
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 Metafemora - Hinterbeinschenkel
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 Metatibia - Hinterbeinschiene
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 Metatarsen - Hinterbeinfuß
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 Pedes posterior - Hinterbein
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 Pedes posterior - Cetoniini
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PersienAls Persien bezeichnete man die heutige Fläche des Iran Sie war schon vor 3.000 Jahren als Persis das Kernland des Perserreiches bekannt.
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 Persien
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PilosaPilosa nennt man die Oberfläche wenn sie mit dünnen, langen, aufrechten Haaren besetzt ist.
PlagaPlaga wird ein langer und großer Fleck genannt.
PostbasalmakelDie Postbasalbinde oder Postbasalmakel befindet sich in der Mitte der Flügeldecken am unteren basalen Teil. Diese Zeichnungselemente können vielfach mehr oder minder sprenkelig aufgelößt sein, teilweise schwinden, oder es können weitere Zeichnungen dazukommen.
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 Postbasalbinde oder Postbasalmakel
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Postmedialbinde Die Postmedialbinde oder Postmedialmakel befindet sich quer hinter der Mitte am seitlichen Teil der Flügeldecken. Diese Zeichnungselemente können vielfach mehr oder minder sprenkelig aufgelößt sein, teilweise schwinden, oder es können weitere Zeichnungen dazukommen.
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 Postmedialbinde oder Postmedialmakel
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Postmedialmakelsiehe Postmedialbinde
ProcoxaDie Procoxa oder auch Vorderbrustgelenkpfanne dient der Aufnahme der Vorderhüfte und der Vorderbeine. Sie wir auch Coxalhöle der Vorderbeine genannt. Die Beine sind in der Gelenkpfanne mit der Hüfte eingelenkt. Sie befindet sich im Vorderbrustbereich und nimmt die ersten Beinpaare auf. Die Vorderhüfte tritt zapfenförmig hervor.
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 Procoxa oder Coxalhölen der Vorderbeine
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 Procoxa
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ProfemoraDie Schenkel zeigen in der Regel keine Eigentümlichkeiten. An dem Vorderschenkelanhang ist der Vorderschenkel (Profemora) befestigt.
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 Profemora - Vorderbeinschenkel
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PronotumDer Halsschild ist in der Regel mehr oder minder quer, entweder an der Basis am breitesten und von den Hinterecken bis in oder etwas hintere Mitte (hier Seitenränder meist mehr oder minder stumpfwinklig gerundet) kaum oder höchstens mitteläßig und dann zu den Vorderecken stark verengt (zuweilen aber schon von der Basis zu den Vorderecken stark, dabei leicht gerundet oder fast gerade verengt), oder aber in oder etwas vor der Mitte am breitesten, hier seitlich gerundet oder gewinkelt und auch zu den Hinterecken mehr oder minder verengt.
Die Seitenränder des Halsschildes in der Regel (meist vorn fein, hinten dicker) leistenförmig gerändert (Randleisten) und im hinteren Teil oft deutlich ausgebuchtet. Die Hinterecken des Halsschildes recht - oder spitzwinkelig, zuweilen sogar seitlich prononciert oder stumpfwinklig bis ganz abgerundet. Von großer systematischer Bedeutung ist die Bildung des Basalrandes des Halsschildes. Dieser kann im Ganzen transversal verlaufen und zuweilen eine fast gerade Linie bilden oder im mittleren Teil mehr oder minder nach hinten vortreten. Der Basalrand ist meistens in der Mitte in der Breite der Schildchenbasis in einem zuweilen nur sehr schwachen Bogen ausgebuchtet oder ausgeschnitten (Skutellarausschnitt) welche seitlich stumpf oder winklig begrenzt ist. Meist befindet sich beiderseits noch eine leichte Ausbuchtung (Seitenausbuchtung des Basalrandes). Selten ist der Basalrand im ganzen in einem Bogen nach hinten vorgerundet und ohne Ausbuchtungen. Sehr häufig ist der mittlere Teil als mehr oder minder gerundeter oder stumpfdreieckiger Lappen nach hinten verzogen (Skutellarlappen) welcher bei stärkster Ausbildung das ganze Schildchen bedecken kann.
Der Halsschild ist einfach gewölbt, doch kann wenigstens am hinteren Teil der Scheibe eine zuweilen große, tiefe und dreieckige Längsimpression auftreten.
Auch kann die Mittellinie mehr oder minder wulstig erhaben sein.
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 Pronotum-Halsschild (Detail)
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 Pronotum
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 Basalrand des Halsschildes(Detail)
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 Basalrand des Halsschildes
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 Skutellarausschnitt (Detail)
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 Skutellarausschnitt
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 Skutellarlappen (Detail)
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 Skutellarlappen
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 Scheibe
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 Mittelinie
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 Seitenausbuchtungen des Basalrandes
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 Seitenrandleiste
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ProsternalpleurenDie Prosternalpleuren oder Seitenteile der Vorderbrust sind stark gekrümmt uns stoßen an den Seiten zu scharfen Kanten zusammen welche die Seitenränder des Halsschildes heißen.
ProsternumDas Prosternum oder auch Vorderbrust ist sehr stark gewölbt. Die Vorderbrust enthält eine Öffnung, worin die Vorderbeine eingelenkt sind. Die Vorderbrust ist mit dem Kopf durch eine bewegliche Haut verbunden. Sie stößt an den Seiten mit dem Vorderrücken zusammen und bilden gemeinsam die Seitenränder des Halsschildes. Die Vorderbrust ist am unteren Ende mit der Mittelbrust durch ein häutiges Band verbunden.
ProtarsenIn die Spitze ist der Vorderfuß (Protarsen) eingelenkt. Sie besteht aus fünf beweglich geformten Gliedern , deren letztes Klauenglied heißt und ein oder zwei gekrümmte Haken oder Klauen trägt. Vorderfuß mit zwei gleichen, einfachen und beweglichen Klauen (Unguis).
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 Protarsen - Vorderbeinfuß
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ProthoraxDer Prothorax ist der vorderste Abschnitt des Brustbereiches (Thorax) der Insekten. Ihm folgen der Meso- und der Methathorax. Alle Thoraxsegmente der Insekten tragen jeweils ein Beinpaar.
ProtibiaDie Vorderbeinschiene (Protibia), welche an ihrer Spitze meistens ein oder mehrere Dornen trägt. Sie haben am Außenrand höchstens drei Zähne )welche von der Spitze gegen die Basis gezählt werden), von diesen kann aber der oberste oder auch der mittlere(namentlich bei den
) schwinden. Größer und länger sind diese Zähne bei den
(Bestimmungsmerkmal). Sie sind ein nützliches Werkzeug bei Grabarbeiten zur Eiablage.
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 Protibia -Vorderbeinschiene
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PruinosaHeißt die Oberfläche, wenn sie mit einem anders gefärbten, äußerst zarten, abwischbarem Überzug versehen ist.
PunctataWenn die Oberfläche mit feinen, eingestochenen Punkten versehen ist.
Punctato - striataWenn vertiefte Längsrillen am Grunde punktiert sind.
PunctumDas Punctum ist ein sehr kleiner punktförmiger Tüpfel oder Punkt.
Punktsiehe Punctum
Punktiertsiehe Punctata
Punktiert - Gestreiftsiehe Punctato - Striata
PupescensWenn einzelne, kleine, weiche Härchen vorhanden sind.
PygidiumDas Pygidium (letzter Hinterleibsring) ist stets frei sichtbar, von den Flügeldecken nicht bedeckt, mehr oder minder groß gut ausgebildet.